Häufig gestellte Fragen (FAQ)


Was ist der TMS?


Der TMS ist ein fachspezifischer Studierfähigkeitstest, der neben der Abiturnote eine hohe Voraussagekraft für den Erfolg in medizinischen Studiengängen besitzt. Die Fähigkeiten, die der TMS misst, sind das Ergebnis langjähriger Lern- und Entwicklungsprozesse, die sich einer kurzfristigen Beeinflussung weitgehend entziehen. Dennoch ist eine Vorbereitung auf den TMS wichtig.

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Warum verwenden die am TMS beteiligten medizinischen Fakultäten den Test als Auswahlkriterium?


Die beteiligten medizinischen Fakultäten verwenden den TMS, einen fachspezifischen Studierfähigkeitstest, als zusätzliches zulässiges Auswahlkriterium (neben der Abiturnote und ggf. weiteren Kriterien) im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH).

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Welche Universitäten berücksichtigen das TMS-Ergebnis?


Informationen hierzu finden Sie unter "Über den TMS".

Neuigkeiten und Änderungen erfahren Sie ggf. über die Rubrik "Aktuelles" auf der Startseite, über hochschulstart.de oder über die Homepages der sich beteiligenden Universitäten.

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Wer darf am TMS teilnehmen?


Teilnehmen dürfen nur Personen, die zum teilnahmeberechtigten Personenkreis gehören.

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Ist eine Teilnahme am TMS verbindlich?


Human- und Zahnmedizin

Für die bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin ist die Teilnahme am TMS freiwillig, das Testergebnis wird aber, neben anderen Kriterien, von einem Großteil der medizinischen Fakultäten in Deutschland im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) angerechnet. An den einzelnen am TMS beteiligten Fakultäten kann die Gewichtung unterschiedlich sein. Entsprechende Details dazu und zu den anderen ggf. wirksam werdenden Kriterien finden Sie hier.

Aufgrund der seit dem WS 2005 bundesweit geltenden neuen Zulassungsregeln werden über die Stiftung für Hochschulzulassung nur noch 20% der Studienplätze in der Abiturbestenquote vergeben. Dementsprechend erhalten auch exzellente Abiturienten nicht zwingend einen Studienplatz über die Bestenquote an der Hochschule ihrer Wahl und sollten deshalb auch prüfen, ob sie die AdH-Kriterien dieser oder anderer Hochschulen erfüllen und damit weitere Chancen nutzen.

Studieninteressierten mit einer HZB-Durchschnittsnote, die nicht im Spitzenbereich liegt, eröffnen sich durch ein gutes TMS-Ergebnis Chancen auf einen Studienplatz im AdH. Beachten Sie hierzu bitte die Links zu den Auswahlsatzungen/Bewerbungsinformationen der beteiligten medizinischen Fakultäten.


Molekular-Medizin in Ulm

Bei einer Bewerbung im örtlich zulassungsbeschränkten Bachelor-Studiengang Molekular-Medizin in Ulm ist ein absolvierter TMS ebenfalls freiwilliger Bestandteil im AdH-Verfahren. Je nach Abschneiden können Sie damit Ihre Zulassungschancen für diesen Studiengang verbessern. Informationen hierzu finden Sie auf den entsprechenden Seiten der Universität Ulm.

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Wird der Test in jeder Bewerbungsquote berücksichtigt?


Human- und Zahnmedizin

Das Testergebnis kann ausschließlich für eine Bewerbung in der Quote "Auswahlverfahren der Hochschulen" (AdH) herangezogen werden. Für eine Bewerbung in den anderen Quoten (Abiturbestenquote, Wartezeitquote, Zweitstudienbewerber, Nicht-EU-Ausländer) ist der Test nicht relevant.

Wenn Sie eine deutsche Hochschulzugangsberechtigung oder eine Hochschulzugangsberechtigung eines Mitgliedlandes der EU oder des EU-Wirtschaftsraums besitzen, können Sie sich parallel in mehreren Quoten bewerben (Abiturbestenquote, Wartezeitquote, AdH-Quote).

Für Quereinsteiger und Studienortwechsler ist der TMS nicht relevant.

Weitere Details entnehmen Sie den Informationen der am TMS beteiligten Fakultäten.


Molekular-Medizin in Ulm

Bei einer Bewerbung im örtlich zulassungsbeschränkten Bachelor-Studiengang Molekular-Medizin in Ulm ist ein absolvierter TMS ebenfalls freiwilliger Bestandteil im AdH-Verfahren. Je nach Abschneiden können Sie damit Ihre Zulassungschancen für diesen Studiengang verbessern. Informationen hierzu finden Sie unter den entsprechenden Seiten der Universität Ulm.

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Ist der TMS für Zweitstudienbewerber (Human-/Zahnmedizin) relevant?


Nein, für Zweitstudienbewerber ist der TMS nicht relevant, da sie sich nicht im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) um einen Studienplatz für Medizin oder Zahnmedizin bewerben können. Zweitstudienbewerber sind Bewerber, die bereits ein Studium in einem anderen Studiengang an einer staatlichen oder staatlich anerkannten deutschen Hochschule abgeschlossen haben. Für diesen Personenkreis gibt es eine eigene Zweitstudienquote. Informationen dazu finden Sie hier.

Absolventen einer privaten, nicht staatlich anerkannten deutschen Hochschule oder einer Hochschule im Ausland gelten nicht als Zweitstudienbewerber und können sich im AdH bewerben.

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Wie oft findet der TMS statt?


Der TMS findet nur ein Mal pro Jahr statt. Ein Ersatz- oder Nachholtermin kann nicht angeboten werden. Die Termine für die kommenden Jahre finden Sie hier.

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In welcher Sprache findet der Test statt?


Die Testsprache ist Deutsch.

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Wo findet der Test statt?


Der Test findet zeitgleich an verschiedenen Orten in Deutschland statt. Eine Übersicht über alle angebotenen Orte finden Sie unter dem Punkt Testorte. Erst nach erfolgter Überweisung und Zahlungseingang auf unserem Konto haben Sie die Möglichkeit, online über Ihren persönlichen Account einen Testort auszuwählen.

Sollten Sie sich bzgl. Ihrer Testortwahl nachträglich umentscheiden, können Sie Ihren gewählten Testort selbst über Ihren Account ändern, allerdings nur bis zum Ende der Testortwahl. Bitte beachten Sie hierbei, dass an jedem Testort nur eine begrenzte Anzahl von Prüfungsplätzen zur Verfügung steht und eine Anmeldung dort nur möglich ist, solange es noch freie Plätze gibt.

Falls Sie bis zum Ende der Testortwahl keinen Testort ausgewählt haben, wird Ihnen ein Testort zugewiesen.

Sollten nach Ende der Zahlungsfrist einzelne Testlokale zu gering ausgelastet sein oder aus anderen Gründen aufgelöst werden müssen, behält sich die Koordinationsstelle das Recht vor, die dort angemeldeten Teilnehmer auf andere Testlokale umzuverteilen. Die durch Umverteilung zugewiesenen TMS-Lokale sind endgültig und können nicht geändert werden.

Ihren endgültigen Testort (Bestätigung des gewählten oder aus oben genannten Gründen zugewiesenen Testlokals) ersehen Sie aus Ihrer Einladung, die Sie spätestens Ende März des jeweiligen TMS-Jahres über Ihren persönlichen Account erhalten und selbst abrufen und ausdrucken müssen. Ortsänderungen sind dann nicht mehr möglich.

Aktuelle Informationen zu den Testorten und zum Testortangebot werden ggf. auf der Startseite in der Rubrik "Aktuelles" mitgeteilt. Bitte schauen sie deshalb auch nach Ihrer Ortswahl regelmäßig auf unserer Webseite nach aktuellen Meldungen.

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Was ist Voraussetzung für eine gültige Anmeldung?


Voraussetzung für eine Zulassung zur Testteilnahme ist die Zugehörigkeit zum teilnahmeberechtigten Personenkreis, eine fristgerechte Online-Anmeldung sowie der fristgerechte Eingang der Testgebühr auf dem unter Überweisung der Gebühren angegebenen Konto. Minderjährige Personen müssen vor der Anmeldung das Einverständnis des/der gesetzlichen Vertreter(s) einholen. Dieses muss bei der Registrierung am Testtag durch die Abgabe einer unterschriebenen Einverständniserklärung (Vordruck wird zusammen mit Einladung im Anmeldeaccount hinterlegt) nachgewiesen werden.

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Wie oft kann man den TMS wiederholen?


Zur Teilnahme am TMS in Deutschland ist jede Person nur einmal berechtigt.

Es wird ein Abgleich der Anmeldungen mit unserer Datenbank vorgenommen, um zu verhindern, dass sich Personen zum TMS anmelden, die den TMS in Deutschland bereits absolviert haben. Diese Personen dürfen nicht erneut am TMS teilnehmen.

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Ich bin gültig angemeldet, nehme dann aber nicht am TMS teil. Was für eine Regelung gilt in diesem Fall?


Für alle Testbewerber, die zum TMS angemeldet sind, dann aber nicht teilnehmen – mögliche Gründe:

  • Krankheit
  • Studienplatz inzwischen erhalten
  • Umorientierung bezüglich Studienfach, etc.

gilt, wie für alle anderen Gründe:

Eine gültige Anmeldung gilt nicht als Teilnahme. Wenn Sie sich am Testtag nicht an Ihrem Testlokal registrieren, können Sie sich, wenn Sie dies wollen, selbstverständlich zu einem späteren Zeitpunkt erneut zum TMS anmelden und werden dann auch zugelassen. Sie müssen sich dann wieder mit allen Daten anmelden und die Gebühr neu entrichten.

Die Gebühren für den nicht genutzten TMS-Platz können jedoch nicht erstattet oder für einen späteren Test gutgeschrieben werden – auch nicht im Krankheitsfall (bitte schicken Sie uns keine Atteste). Entsprechend der Zahl der Anmeldungen werden fortlaufend Räume gemietet und bezahlt, Testleiter und -aufsichten vertraglich verpflichtet und TMS-Unterlagen gedruckt. Die Kosten für jeden gültig angemeldeten Teilnehmer entstehen also in jedem Fall – unabhängig davon, ob er letzten Endes teilnimmt oder nicht. Nicht genutzte TMS-Plätze können nicht weitergegeben werden. Nur Personen, die sich fristgerecht angemeldet haben, sind teilnahmeberechtigt.

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Kann ich den Test wiederholen, wenn ich während der Testteilnahme abbreche?


Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen am Testtag die Testbearbeitung abbrechen, dürfen Sie ggf. die Testteilnahme wiederholen.

Voraussetzung dafür ist, dass Sie:

  • vor Ablauf der Bearbeitungszeit abgeben
  • dem Testleiter den Testabbruch ausdrücklich mitteilen
  • der Koordinationsstelle in Heidelberg innerhalb einer Woche ein schriftliches amtsärztliches Attest vorlegen.

Gehen Sie nach dem Testabbruch direkt zu einem ärztlichen Notdienst und lassen sich dort ein Attest ausstellen. Mit diesem gehen Sie dann montags zum Amtsarzt, um auf dieser Grundlage ein amtsärztliches Attest ausgestellt zu bekommen.

Falls Sie den Test abbrechen und dies nicht dem Testleiter anzeigen, wird Ihr Test ausgewertet und Sie können nicht erneut teilnehmen.

Wenn Sie den Test nur unterbrechen (z.B. für Toilettengänge oder aus gesundheitlichen Gründen), kann Ihnen keine Zeit gutgeschrieben und in der Auswertung auch kein Bonus gewährt werden.

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Kann anstatt des TMS auch das Ergebnis eines ausländischen Tests (z.B. EMS in der Schweiz) gewertet werden?


Nein. Eine Anrechnung des Testergebnisses im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) einer am TMS beteiligten medizinischen oder zahnmedizinischen Fakultät kann nur erhalten, wer am TMS in Deutschland teilgenommen hat.

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Welche Zulassungsbedingungen zum TMS gelten für Deutsche mit ausländischer Hochschul-Zugangsberechtigung?


Das im Ausland erworbene Abitur muss in Deutschland anerkannt sein; die Teilnahme am TMS ist auch für diesen Personenkreis sinnvoll, die Anrechnung erfolgt in analoger Weise zu den in Deutschland erworbenen Hochschulzugangsberechtigungen. Bitte erkundigen Sie sich bei der Stiftung für Hochschulzulassung, wie Sie dabei vorgehen müssen.

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Welche Zulassungsbedingungen zum TMS gelten für Ausländer?


Bildungsinländer

Als solche gelten jene Ausländer und Staatenlose, die eine deutsche Hochschulzugangsberechtigung erworben haben oder jeweils bis zum 15. Juli erwerben werden. Sie sind zur Teilnahme am TMS berechtigt. Zu diesem Personenkreis gehören auch Absolventen deutscher Gymnasien im EU-Ausland sowie im Nicht-EU-Ausland.


Ausländer aus der EU oder aus dem EU-Wirtschaftsraum

Diese können am TMS teilnehmen. Die Anrechnung der jeweiligen Hochschulzugangsberechtigung erfolgt dann in analoger Weise zu den in Deutschland erworbenen Hochschulzugangsberechtigungen durch die Stiftung für Hochschulzulassung.


Ausländer aus Nicht-EU-Ländern

Diese Gruppe zieht keinen Nutzen aus einer TMS-Teilnahme, da die Vergabe der Studienplätze für diesen Personenkreis in einer gesonderten Quote erfolgt, in der der TMS nicht als Kriterium gewertet wird.

If you are a non-EU citizen with a non-German university entrance qualification please note that the TMS is not relevant for your application to Medical School in Germany. The TMS is not part of the admission process for non-EU citizens. For your application to Medical School in Germany please contact the universities or note the information given by uni-assist.

Eine Ausnahme bilden Absolventen deutscher Gymnasien im Nicht-EU-Ausland (Bildungsinländer) sowie in der Bundesrepublik Deutschland wohnende andere Familienangehörige (im Sinne des Art. 2 Nr. 2 der Richtlinie 2004/38/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004) von Staatsangehörigen eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder von Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, sofern diese Staatsangehörige in der Bundesrepublik Deutschland beschäftigt sind. Wenden Sie sich bitte an das Akademische Auslandsamt Ihrer Wunschuniversität mit erster Ortspräferenz, um zu klären, ob Sie zulassungsrechtlich Deutschen gleichgestellt sind und Sie demzufolge den TMS nutzen können.

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Welche Ergebnisse können zu einer Verbesserung meiner Chancen führen? Kann ich mich auch verschlechtern?


Human- und Zahnmedizin

In welchem Maße Ihr TMS-Ergebnis an den einzelnen Hochschulen Ihre Bewerbungschancen im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) verbessert, erfahren Sie entweder auf den entsprechenden Seiten der Hochschulen oder durch direkte Nachfrage bei der jeweiligen Hochschule. Da die Teilnahme am TMS freiwillig ist, führt ein TMS-Ergebnis, das keinen Bonus einbringt, nicht zu einer Verschlechterung Ihrer Chancen auf einen Studienplatz gegenüber einem Bewerber, der nicht am Test teilgenommen hat.

Wenn Sie nicht am Test teilnehmen, können Bewerber, die am Test teilgenommen und sehr gut abgeschnitten haben, sich vor Ihnen in der Rangliste platzieren, auch wenn Sie eine sehr gute Abiturnote haben.


Molekular-Medizin in Ulm

Bei einer Bewerbung im örtlich zulassungsbeschränkten Bachelor-Studiengang Molekular-Medizin in Ulm ist ein absolvierter TMS ebenfalls freiwilliger Bestandteil im AdH-Verfahren. Je nach Abschneiden können Sie damit Ihre Zulassungschancen für diesen Studiengang verbessern. Informationen hierzu finden Sie auf den entsprechenden Seiten der Universität Ulm.


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Wie wird der Test gewichtet?


Die Gewichtung des Testergebnisses wird von den einzelnen am TMS beteiligten medizinischen und zahnmedizinischen Fakultäten bestimmt. Da die einzelnen Hochschulen eigenverantwortlich ihre Kriterien für das Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) festlegen, kann diese Gewichtung von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich sein. Die Auswahlsatzungen/Bewerbungsinformationen der beteiligten Fakultäten sind hier verlinkt.

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Wie sieht das weitere Vorgehen aus, nachdem das Testergebnis vorliegt?


Für die Studiengänge Human- und Zahnmedizin bewerben Sie sich mit Ihrem Abiturzeugnis und dem Testergebnis bei der Stiftung für Hochschulzulassung um einen Studienplatz im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH). Ob Sie neben der Bewerbung bei hochschulstart.de noch zusätzliche Unterlagen direkt an der Hochschule Ihrer Wahl einreichen müssen, entnehmen Sie bitte den Auswahlsatzungen und Bewerbungsinformationen der beteiligten medizinischen Fakultäten.

Eine Berücksichtigung des Testergebnisses ist an den am TMS beteiligten medizinischen und zahnmedizinischen Fakultäten möglich. Entsprechend dem Profil der einzelnen Hochschulen können zusätzlich weitere, individuelle Auswahlkriterien zur Anwendung kommen.

Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung vor Ende des aktuellen Schuljahres erworben haben (Alt-Abiturienten), können, wenn sie sich bei Hochschulstart fristgerecht bis zum 31. Mai des aktuellen Jahres für das AdH beworben haben, das TMS-Ergebnis noch bis zum 15. Juli des aktuellen Jahres bei hochschulstart.de nachreichen und in Kenntnis ihres TMS-Ergebnisses auch ihre ursprünglich angegebenen Studienortwünsche und Ortspräferenzen sowie ihren gewählten Studiengang einmalig ändern.

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Wie lange gilt das Testergebnis?


Das Testergebnis hat – wie ein Abiturzeugnis – dauerhafte Gültigkeit und kann auch zu einem späteren Zeitpunkt für die Bewerbung zum Medizinstudium herangezogen werden. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihr Testergebnis ausdrucken bzw. als PDF abspeichern und sorgfältig aufbewahren! Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass alle Accounts zum 1. Oktober eines jeden Jahres gelöscht werden.

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Was ist zu tun, wenn ich mein Testergebnis verloren habe?


Wenn Ihr Ergebnis aus früheren Jahren verloren gegangen ist, können Sie unter diesem Link eine Zweitschrift anfordern.

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Kann ich auch ohne gültige Anmeldung auf einen eventuell freigewordenen Testplatz "nachrücken"?


Nein. Voraussetzung für die Teilnahme am TMS ist eine gültige Anmeldung (siehe unter FAQ "Was ist Voraussetzung für eine gültige Anmeldung?"). Eventuell frei gewordene Plätze können deshalb nicht mit "Nachrückern" besetzt werden.

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Kann ich den Testort, der in meiner Einladung angegeben ist, noch ändern bzw. tauschen?


Ihre Einladung enthält Ihren endgültigen Testort (Bestätigung des gewählten oder zugewiesenen Testlokals) – Details siehe unter Testorte und unter FAQs "Wo findet der Test statt?".

Ortsänderungen oder Tausch mit einem Testteilnehmer an einem anderen Testort sind nicht möglich.

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Was kann ich tun, wenn ich meinen Ausweis verloren habe?


Sollte Ihr Ausweis kurz vor dem Test verloren gehen/gestohlen werden, besorgen Sie sich bitte eine Verlustanzeige bei der Polizei und legen Sie diese mit einem nicht-amtlichen Lichtbildausweis (bspw. Schülerausweis) bei der Registrierung vor.

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Darf ich Medikamente oder medizinischen Hilfsmittel mit in den Testraum nehmen?


Medikamente dürfen ohne Anmeldung mit in den Testraum genommen werden. Sollten Sie aus medizinischen Gründen zusätzliche Hilfsmittel benötigen, nehmen Sie bitte bis Mitte März Kontakt mit der Koordinationsstelle auf, um zu klären, ob Sie diese mit in den Testraum nehmen können.

Kontaktdaten:
TMS-Koordinationsstelle
Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 155
69120 Heidelberg
Telefon: 06221/56-6807

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Kann ich einen Nachteilsausgleich beantragen


Was ist ein Nachteilsausgleich?

Für Testteilnehmer mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung, die sich konkret auf die Bearbeitung des TMS auswirkt, gibt es die Möglichkeit, einen Nachteilsausgleich zu beantragen. Nachteilsausgleiche werden nicht pauschal vergeben, sondern sind immer Einzelfallentscheidungen. Es besteht kein genereller Anspruch auf eine bestimmte Form des Nachteilsausgleichs.

Nachteilsausgleiche beim TMS beziehen sich immer nur auf die Form der Testabnahme, inhaltliche Anforderungen werden nicht verringert.

Anträge auf Nachteilsausgleich werden individuell geprüft und vertraulich behandelt.


Wie wird ein Nachteilsausgleich beantragt?

Ein Antrag auf Nachteilsausgleich besteht aus einem formlosen Schreiben, in dem begründet wird, wie sich die gesundheitliche Beeinträchtigung konkret auf die Testsituation beim TMS auswirkt. Außerdem ist ein fachärztliches Gutachten (kein Arztbrief!) beizulegen (nicht älter als 6 Monate), das ebenfalls eine Stellungnahme zur konkreten Beeinträchtigung während des Tests sowie Vorschläge für angemessene Ausgleichsmöglichkeiten enthält. Bitte nehmen Sie nach Ihrer Anmeldung im Online-Portal möglichst frühzeitig Kontakt mit der TMS-Koordinationsstelle auf. Sie erhalten dann in schriftlicher Form nähere Informationen zu Form und Inhalt des Antrages.

Die Entscheidung über Gewährung eines Nachteilsausgleiches wird von der TMS-Koordinationsstelle getroffen.


Bis wann muss der Antrag eingegangen sein?

Der vollständige Antrag auf Nachteilsausgleich muss bei der TMS-Koordinationsstelle bis spätestens Ende Februar eingegangen sein. Spätere Eingänge können aus organisatorischen Gründen leider nicht berücksichtigt werden.

Der Antragsteller erhält rechtzeitig vor dem TMS-Termin Bescheid, ob und in welcher Form der Nachteilsausgleich gewährt wird. Wir möchten darauf hinweisen, dass eine Zuweisung an einen von uns festgelegten Testort notwendig sein kann.

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